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VWA-PRÄMIERUNG IM MINISTERIUM FÜR BILDUNG UND FRAUEN

 

Charlotte Kufferath, 8.a-Klasse, ist  Preisträgerin für die beste Vorwissenschaftliche Arbeit aus dem Fachgebiet der Chemie. Ihre Arbeit trägt den Titel „Das Langendorff-Herz und seine Anwendung in der Toxikologie“. Eine außergewöhnliche Thematik, aber ein höchst wichtiges Forschungsgebiet der MED-Uni Graz. Am 13. Juni 2016 fand im Ministerium für Bildung und Frauen die Prämierung der besten chemischen VWAs statt. Es gab fünf Hauptpreisträger, darunter Charlotte Kufferath, und drei Sonderpreise. Österreichweit wurden 56 VWAs eingereicht, verpflichtend war ein experimenteller Teil, damit die Arbeit überhaupt in die engere Wahl kommen konnte.

 

Anwesend waren neben den Preisträgern und ihren Familien als Vertreterin der Ministerin Maga. Eva Kasparovsky vom BMBF, GÖCH Präsident Dr. Herbert Ipser, GÖCH Geschäftsführer Dr. Josef Wendrinsky, VCÖ Präsident Dr. Ralf Becker und Mag Dorothea Pritz vom FCIO. Mag. Kasparovsky übergab die Preise an die 5 Haupt- und 3 Sonderpreisträger. Die Preisträger erhielten Urkunden, nette Sachpreise und Büchergutscheine. Als Sonderpreise überreichte DI Harald Pflanzl von BASF einen Buchgutschein. Weiters soll ein Abstract der VWA in der Zeitschrift „Schule und Chemie“ veröffentlicht werden.

 

Wir gratulieren herzlichst!

 

Mag. Alexandra Brandl

 

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PRÄMIERUNG ZWEIER VWAs AUS CHEMIE


 

Die Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH) führte in Zusammenarbeit mit dem Fachverband der Chemischen Industrie (FCIO) und dem Verband der Chemielehrer/innen Österreichs (VCÖ) eine Prämierung Vorwissenschaftlicher Arbeiten aus Chemie durch.

 

Teja Stüwe (8.b-Klasse) überzeugte mit ihrer herausragenden Arbeit „Methanhydrat – die neue Energiequelle“ die Fachjury, Clara Roller (8.c-Klasse) erhielt für ihre VWA „Fluoreszierende Proteine und Biosensoren und deren Anwendung zur Visualisierung zellulärer Prozesse“ den Max-Perutz-Sonderpreis für die beste biochemische Arbeit.

 

Die feierliche Übergabe der Urkunden und Preise fand im Bundesministerium für Bildung und Frauen in Wien am 2. Juni 2015 statt.


 

 

 

 

Die VWAs der Preisträgerinnen werden in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift „Chemie & Schule“ (Zeitschrift im deutschsprachigen Raum im Bereich Bildung und Chemie) vorgestellt werden.

 
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