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Doppelerfolg bei der Verleihung der GRAZIA 2017


Zum zweiten Mal erhielt unsere Schule den von der Stadt Graz verliehenen GRAZIA-Preis, diesmal gleich zweifach.

Die 3c-Klasse mit ihrem Klassenvorstand Mag. Gudrun Wieser errang den ersten Platz in der Wertung AHS/BHS für den im Deutschunterricht verfassten und bereits öffentlich präsentierten Gemeinschaftsroman „Ultimus ultimorum“. Erneut wurde auch das Konzept der Begabungsförderung am Akademischen Gymnasium Graz mit einem diesmal dritten Platz prämiert. Diesen Preis nahmen die Schulleiterin Mag. Hildegard Kribitz, die Schulsprecherin Hannah Wlattnig und die Koordinatorin für Begabungsförderung Mag. Elisabeth Glavič entgegen.

 




Elisabeth Glavič

 


Der König an der Uni - Ein Erfolg!


Es ist geschafft! Die Romanpräsentation an der Uni war ein voller Erfolg! Die Schülerinnen und Schüler können auf sich und ihr Werk wirklich stolz sein! :)

 

 

...weitere Impressionen...

 

 

 


 

 

Ultimus Ultimorum - Ein neuer spannender Roman!!


Ein König ohne Hoffnung?

 

 

 

Dieser Frühling ist anders. Alles ist düster – doch nicht nur draußen, sondern auch im Herzen des Königs, der von einer unbekannten Krankheit gequ

ält wird.

Es gibt keinen Frieden mehr im Königreich Neunbürgen, kein Tag, keine Nacht vergeht ohne Sorgen! Ist der junge König etwa dem Tode geweiht? Und was wird passieren, wenn auch die Grenzen den feindlichen Truppen nicht mehr standhalten können?

Alle sind in größter Aufregung. Ein jeder will den König und das Land retten. Doch wer hat den Mut, allen Widrigkeiten zu trotzen? Wer stößt auf seine Grenzen und wer verliert unterwegs sein Ziel aus den Augen?

 

Eine Klasse des Akademischen Gymnasiums in Graz wagt das spannende Abenteuer und verfasst gemeinsam einen fantastischen Roman. Die jungen Autorinnen und Autoren schicken dabei ihre Helden auf einen wechselvollen Weg, der nicht alle zum Ziel führen wird…

 

 

 

Wie aus einer Deutsch-Stunde ein Fantasy-Roman wird

 

Nachdem das Werwolf-Romanprojekt des vergangenen Jahres „VENATOR NOCTIS. Töte mit Bedacht“ mit einem beachtlichen Erfolgserlebnis für die Klasse verbunden war, fiel die Entscheidung, auch mit der heurigen dritten Klasse ein ähnliches Projekt zu starten, nicht schwer.

Selbstverständlich konnten nicht wieder Werwölfe als Ausgangspunkt für die Handlung eingesetzt werden, stattdessen griffen wir auf den Plot einer klassischen Heldenreise zurück, wobei manche einschneidenden Ereignisse für die Heldinnen und Helden –  nach Vorbild eines Pen-and-Paper-Rollenspiels – erwürfelt wurden: Kam eine sechs, so erhielt man einen Hinweis, wie die Handlung weitergehen könnte; kam eine eins, so musste der Held bzw. die Heldin scheitern, irgendein unerwartetes oder dramatisches Ereignis musste dann den jeweiligen Romancharakter aufhalten.

Dass es nicht ganz leicht ist, siebenundzwanzig Autoren und Autorinnen auf eine zentrale Haupthandlung zu fixieren, dürfte niemanden verwundern. Deshalb wurden innerhalb der Klasse verschiedene Teams gebildet, die von ganz unterschiedlichen Punkten aus in die Handlung um den schwer erkrankten König, den es zu retten galt (soviel darf hier schon einmal verraten werden), einsteigen sollten. In diesen Teams suchte man sich nun einen Charakter, dessen Erlebnisse im Laufe der Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert wurden. Natürlich hatten dabei die beiden armen Waldbauern mit ganz anderen Schwierigkeiten zu kämpfen, als zum Beispiel die Bäckersfamilie aus der Stadt, oder die jungen Soldaten an der Front. Allen gemeinsam war allerdings das Ziel, irgendwie das drohende Unheil abzuwenden.

Somit ist es nicht überraschend, dass aus den zahlreichen Texten, die im Rahmen dieses Projekts verfasst wurden, ein sehr kollagenhafter Roman entstehen musste, den man kaum mit „herkömmlichen“ Fantasy-Romanen vergleichen kann.

Während der Arbeit an den verschiedenen Texten mussten die Schülerinnen und Schüler sich untereinander immer wieder absprechen, damit die einzelnen Handlungsabschnitte möglichst zueinander passten: Namen für das Königreich und seine Hauptstadt mussten gefunden werden, Kriegstaktiken wurden besprochen und natürlich kam es auch vor, dass verschiedene Heldengruppen bei ihrer Suche aufeinandertrafen. Hatte jemand schon ein Heilmittel entdeckt? Gab es überhaupt ein Heilmittel? - Und wie kann es den König erreichen?

Es darf da wohl nicht verwundern, dass - frei nach dem Motto „Die Abenteuergeschichten zuerst, Erklärungen brauchen immer so schrecklich lange“, das dem Buch vorangestellt wurde, - die Autorinnen und Autoren vor allem die spannenden Begebenheiten und Erlebnisse „ihrer“ Charaktere schildern wollten, und nicht jede Handlung einer vollständigen, logischen Prüfung standhalten würde. Die Frage ist: Muss das überhaupt sein?

Ich möchte behaupten, dass es gerade den Reiz dieses Romanprojekts ausmacht, dass man innerhalb der gemeinsamen Handlung immer noch den individuellen Stil der einzelnen jungen Autoren und Autorinnen, deren Vorlieben und Wünsche herauslesen kann.

So weit es möglich war, haben wir aber gemeinsam versucht, für alles und jeden eine funktionierende Motivation zu finden, wo dies nicht ganz gelang, sind nun die Leserinnen und Leser eingeladen, ihre Phantasie wirken zu lassen.

Aber nicht nur das Verfassen der Texte war ein wichtiger Teil des Projekts. Nachdem die Haupthandlung einmal feststand, galt es, die verschiedenen Beiträge gemeinsam zu verbessern, nach den passenden Worten und Formulierungen zu suchen, kurz: an den Beiträgen den Feinschliff vorzunehmen. Danach kamen die einzelnen Abschnitte zum Korrekturlesen, was ebenfalls von den Schülerinnen und Schülern größtenteils selbst gemacht wurde. Zudem durften wir die Hilfe einer professionellen Lektorin in Anspruch nehmen.

Schlussendlich kann man wohl sagen, dass alle Beteiligten mit Recht stolz auf das Ergebnis sein dürfen.

 

Gudrun S. Wieser

 

Berichte in den Medien: Grazer Woche vom 24.1.2017 und Kronenzeitung vom 19.1.2017

 

 

Weitere Berichte in den Medien: Grazer Woche 15.2.2017

 

 

Hier ist ein Link, unter dem man das Buch bestellen kann:

https://www.mymorawa.com/self-publishing/gestaltung/publizieren/?books/ID48849/Ultimus-Ultimorum

Das Buch ist überall bestellbar, wo man Bücher bekommt - auch als e-book.

...und hier ist noch ein Link zu meinem Blog, wo ich auch immer wieder über das Buch Projekt berichte:

http://dreiweg.blogspot.co.at/2016/12/ultimus-ultimorum-ein-neuer-spannender.html

 

 


 

 

WERWÖLFE AN DER UNI! - DAS FINALE EINES BUCH-PROJEKTES

 

Nachdem das Werwolf-Roman-Projekt der 3c Klasse es nicht nur ins Internet oder in die Zeitung, sondern sogar bis ins Fernsehen geschafft hat, gab es am 13. April die finale Präsentation an der Universität Graz.
Schülerinnen und Schüler stellten mit Witz und Humor das Projekt dem zahlreich erschienen Publikum vor, beschrieben den langen und spannenden Weg von der Idee bis hin zum fertig gedruckten Buch, erläuterten wie die einzelnen Ideen und Handlungsstränge zustande kamen, und wie fast hundert Einzeltexte zu einer Gesamthandlung verknüpft und geordnet wurden.
Als Kostprobe wurden außerdem einige spannende Ausschnitte vorgelesen und schließlich stellten sich zwei Schülerinnen dem kritischen Interview einer Studentin.

Anschließend gab es bei Kuchen, Brötchen und Saft die Gelegenheit, mit den Autorinnen und Autoren über ihr Werk zu plaudern. Selbstverständlich wurden auch einige Exemplare verkauft und hoffentlich noch viel mehr bestellt.

Weitere Fotos zur Präsentation gibt es hier:
http://dreiweg.blogspot.co.at/2016/04/werwolfe-der-uni-unsere-buchprasentation.html

Über den Werdegang und einige Highlights des Projekts kann man hier nachlesen:
http://stoffundstein.blogspot.co.at/2016/02/werwolfe-in-der-zeitung.html

http://stoffundstein.blogspot.co.at/2015/12/meine-erste-veroffentlichung.html

 

 

 

 

 


 

 

SCHÜLERINNEN DES AKADEMISCHEN MACHEN ZEITUNG

 


Welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen sich ergeben, wenn ein Mitschüler Flüchtling ist - dieser Frage gingen 6 SchülerInnen der 5.c-Klasse gemeinsam mit Prof. Dr. Josef Buchegger im Rahmen der Aktion "Schüler machen Zeitung" für die Ausgabe der "Kleinen Zeitung" vom 16. März 2016 nach. Sie bewiesen dabei, dass Kommunikation über alle Grenzen hinweg möglich ist: sie interviewten ihren syrischen Mitschüler Yazan auf Englisch.

 

 

Linkes Bild (v.l.n.r.): Sarah Eroglu, Prof. Dr. Josef Buchegger, Martin Haslmayr, Georg Hasebe, Moritz Kupfer, Marlene Zöbl-Wallace und Elias Baumann

Rechtes Bild: Marlene Zöbl-Wallace und Moritz Kupfer im Gespräch mit ihrem syrischen Mitschüler Yazan Molhim

(Fotos: Jürgen Fuchs/Kleine Zeitung)

 

 

Der Online-Bericht der "Kleinen Zeitung" ist hier zu finden ...

 

Die eingescannten Seiten der "Kleinen Zeitung" vom 16. März 2016 (zum Vergrößern jeweils anklicken):


 


 

 

 


 

 

DEUTSCH + BIOLOGIE = DAS GESUNDE JAUSE BUCH


 

 

 

Im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts setzten sich die Schüler und Schülerinnen der 2C mit dem Thema „Ernährung/Gesunde Jause“ auseinander.

 

 

 

 

Dabei wurden Inhalte erarbeitet, Jausen zubereitet und anschließend genossen sowie ein Rezeptbuch gestaltet.

Letzteres war neben der gemeinsamen Jause im neuen Speisesaal das Herzstück des Projekts und hat allen viel Freude bereitet.

 

 

 

 

So macht gesund jausnen richtig Spaß!

 

 

 

 

 

 


 

 

VENATOR NOCTIS - TÖTE MIT BEDACHT


(Gudrun Wieser)

Der neue – und erste – Fantasy-Roman der 3c-Klasse ist kürzlich im myMorawa-Verlag erschienen. Ein tolles Projekt und ein fantastisches Ergebnis!

Die Handlung des Buches (über das natürlich nicht zu viel verraten werden soll) basiert auf dem bekannten Werwolf-Spiel, das von der Klasse schon immer mit höchster Leidenschaft gespielt wurde. Grund genug, daraus einen ganzen Werwolf-Roman zu machen. Während des Spiels entstanden innerhalb der Klasse so viele großartige Ideen und Verknüpfungen, dass wir uns entschlossen, einen ganzen Durchlauf dieses Spiels in Form von verschiedensten Texten zu einem spannenden Werwolf-Krimi zusammenzufügen. Dafür wurden verschiedene Rollen verteilt, wie zum Beispiel der Wirt des Dorfes, der Doktor und seine kluge Tochter, der Großbauer mit seinen Kindern, Knechten und Mägden, Schusterin, Schneiderin und Geldverleiherin – und das Spiel begann. Natürlich wusste zu Anfang niemand, wer denn die verborgenen Werwölfe des Dorfes waren...
Im Grunde geht es in dem multi-perspektivischen Roman darum, dass sich in einem imaginären Dorf einige getarnte Werwölfe befinden, die jede Nacht einen (braven) Bürger reißen und somit die Bevölkerung immer mehr ins Chaos und gegenseitige Verdächtigungen stürzen...

Da dieses Projekt im Rahmen des Deutschunterrichts stattfand, lag ein Fokus darauf, möglichst viele verschiedene Textsorten und Perspektiven zu erproben; so wurden neben spannenden Erlebnisberichten auch Tagebucheinträge, Zeitungsberichte, Trauerreden, innere Monologe - und sogar Testamente – verfasst. Die Schülerinnen und Schüler mussten sich zudem regelmäßig untereinander absprechen, wie denn die große, gemeinsame Handlung nun weitergehe. Kooperation und gemeinsames Erarbeiten der Geschichte waren wichtige Aspekte des Projekts.
Richtig spannend wurde es, als die Schülerinnen und Schüler nach einigen Durchgängen bemerkten, dass es ja gar nicht so leicht war, den besten Freund als Werwolf zu denunzieren...

Doch nicht nur das Verfassen der Text war ein wichtiger Teil des Projekts. Nachdem die Haupthandlung der Geschichte einmal feststand, galt es die verschiedenen Beiträge gemeinsam zu verbessern, nach den passenden Worten und Formulierungen zu suchen, kurz: an den Beiträgen den Feinschliff vorzunehmen. Danach kamen die einzelnen Abschnitte zum Korrekturlesen, was ebenfalls von den Schülerinnen und Schülern größtenteils selbst gemacht wurde – und die Wörterbücher glühten. Auch Klappentexte, Werbeslogans und natürlich ein passendes Buchcover mussten entworfen werden, bis endlich ein ganzes Buch daraus entstehen konnte.

Das Buch ist als Hardcover, Taschenbuch und e-book erschienen und kann ganz normal über den Buchhandel bestellt werden!
Oder über https://www.mymorawa.com/self-publishing/buch-shop/ .

 

Ein Bericht darüber findet sich auch in der "Kleinen Zeitung" vom 19. Jänner 2016.


Zum Blog zur Buchentstehung geht es hier ...

 





Klappentext (Lea Grauenfels)

Venator Noctis


Ein Dorf im Bann der Werwölfe...
…und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende und wenn sie nicht gestorben sind… Aber halt! Das wird doch irgendwann langweilig.
Eine Schulklasse des Akademischen Gymnasiums in Graz hat deshalb die Sache selbst in die Hand genommen und gemeinsam einen spannenden Werwolf-Roman verfasst. Wer ist der wahre Wolf – und wer wird ein unschuldiges Opfer von Intrigen und Missverständnissen werden?

Das Dorf Nebelich wird von schrecklichen Werwölfen heimgesucht. Es gibt viele Verluste, zu viele… Was haben die Menschen vor dagegen zu unternehmen? Wird es den Dorfbewohnern gelingen, die Werwölfe zu vernichten, oder werden sie scheitern?
Es ist kalt, die Blätter rascheln, und der Wind säuselt mir ins Ohr. Ich stehe alleine im dunklen Wald und zittere. Mein Herz pocht, mein Blut fließt schneller, ich habe Angst.
Ich höre Pfoten und Geheul und plötzlich sehe ich giftgrüne Augen im Gebüsch. Ich renne und renne aber es scheint, als komme ich nicht weiter. Das Geschöpf kommt näher… Ich spüre seine Wut, seinen Hass - und für einen kurzen Augenblick scheint es so als verstehe ich das Wesen...


 

WIR SIND IN DER ZEITUNG! (Evelyn Kessler & Lisa Pabst)

 


Nach zwei Schulstunden des Wartens wurde die Türschnalle gedrückt - und unser Atem stockte. Seit einigen Tagen warteten wir – die 3C Klasse – schon darauf: Das lang ersehnte Interview mit der Reporterin der Kronenzeitung!
Es war ein riesengroßer Erfolg, dass wir mit einer so bekannten Zeitung über unser Buch sprechen durften. Die Antworten gingen uns nie aus und somit endete diese Stunde sehr schnell und auch die Fotos waren nach kurzer Zeit erledigt.
Man merkt wie dieses Buch uns zusammengeschweißt hat, denn jeder war daran beteiligt und keiner wurde ausgeschlossen. Die Reporterin war sichtlich überrascht, dass wir so viel zu sagen hatten und jeder von uns jede Frage beantworten konnte. Es war ein wunderbares Glücksgefühl über das Buch, an dem man wochenlang gearbeitet hatte, berichten zu dürfen. So sehr wir uns auch gefreut hatten, trotzdem mussten die zwei Mitarbeiter der Kronenzeitung schließlich wieder gehen. Dafür durften wir uns über eine ganz tolle Doppelseite in der Zeitung freuen.

 

 

 

 


 

 


 


 

 

BESUCH DER 4A-KLASSE IN DER STYRIA-DRUCKEREI


 

 

 

Am 23. Oktober 2014 hatte die 4A-Klasse die Möglichkeit, das Entstehen der Kleinen Zeitung hautnah zu erleben. Bei einer interessanten Führung von Frau Ulli Bauer durch die Styria-Druckerei konnten viele spannende und neue Einblicke in den Prozess der Zeitungsherstellung gewonnen werden. Auch einige Eltern ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, bei der Herstellung der Kleinen Zeitung vom Freitag, den 24. Oktober, dabei zu sein. Der Besuch fand im Rahmen des Deutschunterrichtes statt und bildete einen der Höhepunkte des Themenbereiches Zeitungen/Medien.


 

 


 

 


 

 

WIKIPEDIA-WORKSHOP - REPRISE FÜR DIE 6. KLASSEN UND DIE 7.C

 

 

Wegen des großen Erfolges der ersten Veranstaltung im November 2013 fanden am 17. und 18. März 2014 für alle 6. Klassen und die 7.c zwei weitere dreistündige Wikipedia-Workshops in unserer Schule statt.


Vermittelt durch Herrn Prof. Fischer und unterstützt durch die Deutsch-LehrerInnen der 4 Klassen, Frau Prof. Schaupp, Frau Prof. Pfeffer-Zinko und Herrn Prof. Buchegger, referierten - wie beim ersten Mal - die beiden österreichischen "Wikipedianer", die auch zuletzt bei uns zu Gast waren. Die Veranstaltungen waren sehr ähnlich aufgebaut wie im vergangenen November (siehe Bericht unterhalb), unterschieden sich jedoch grundsätzlich durch die jeweiligen Fragen der Jugendlichen, die das große Interesse an den spannenden Vormittagen sehr deutlich zum Ausdruck brachten.

 

Hier einige Foto-Impressionen:


 

 

 

 


 

 

WIKIPEDIA-WORKSHOP DER 7.A UND 7.B

 

Am 5. November 2013 fand - erstmals in unserer Schule - ein dreistündiger "Wikipedia-Workshop" für die 7a- und die 7b-Klasse statt. Vermittelt durch Herrn Prof. Fischer, der seit ca. 2 Jahren als Autor auf Wikipedia tätig ist, und unterstützt durch Frau Prof. Abel und Herrn Prof. Candussi waren 2 wichtige und verdienstvolle österreichische "Wikipedianer" bei uns als Referenten zu Gast.

 

In einem ersten Teil wurden allgemeine Fragen und wichtige Gesichtspunkte im Zusammenhang mit der Verwendung der Wikipedia thematisiert.

 

In einem zweiten Teil (im großen Informatiksaal) stand die Praxis im Vordergrund: Was mache ich, wenn ich bei einer Wikipedia-Seite einen Fehler entdecke und diesen korrigieren möchte? Wie melde ich mich als "registrierter Benutzer" an? Was habe ich zu bedenken, wenn ich meine "Spuren" im Internet "hinterlasse? Wie legt man einen neuen Artikel für die Wikipedia an und welche Hilfestellungen gibt es dazu in der Wikipedia? Warum sind die sogenannten "Relevanzkriterien" beim neuen, regionalen österreichischen Portal regiowiki.at leichter zu erfüllen und wie kann man hier mitarbeiten? Diese und andere Fragen wurden in einem äußerst spannenden Vortrag und höchst anregenden Gesprächen zwischen den SchülerInnen und den beiden Referenten gestellt und beantwortet.

 


 

Am Ende gab es rundherum durchwegs positive Rückmeldungen seitens der Jugendlichen, und auch die Referenten waren mit dem großen Interesse und der Aufmerksamkeit der Jugendlichen höchst zufrieden, wie folgende Zitate der Referenten auf der Wikipedia-Benutzer-Diskussionsseite Herrn Prof. Fischers zeigen:

„Seit heute weiß ich mit Sicherheit, dass man sich um dieses Land keine Sorgen machen muss, wenn es solche Schulen mit solch wunderbaren, jungen Menschen gibt!“

– Benutzer: Hubertl, 18:26, 5. November 2013 (CET)


„Ich möchte mich Hubertl anschließen und mich bei euch allen bedanken. Für mich war es ein großartiges Erlebnis, wo ich auch wieder sehr viel gelernt habe. Auch auf diese Art und Weise macht Wikipedia viel Spaß!“

– Benutzer: K@rl, 12:00, 6. November 2013 (CET)

 
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